
im zentrum steht bei flux immer die funktionalität. dabei folgen wir, kritisch abwägend, bewährten wegen. und wenn sie uns nicht ans ziel führen, schlagen wir neue ein.
flux s 850der komfortable reiselieger mit klassischer untenlenkung. alles, was recht ist - und ein rad sicher und reisetauglich macht. konstruiert für die leute mit den etwas größeren zielen...
die komfortable federung kombiniert mit 55 mm-balloonpneus, eine ausgewogene lastverteilung und der großzügig gelochte buchenholzsitz mit dem superweichen, luftdurchlässigen ventiflux-sitzpolster und der nackenstütze machen dieses velo zum ergonomiewunder, auch auf marathondistanzen. der tiefe schwerpunkt und die ausgewogene lastverteilung sorgen für sicherheit und puren fahrgenuss.

wärmstens empfehlen kann ich für alle liege- velos und trikes den doublespeed-antrieb mit schlumpf high speed-drive vorne und ketten- oder nabenschaltung hinten. mit einer shimano alfine 8g kommt man auf 1.22 - 10.39 m entfaltung pro kurbel-umdrehung. das sind 850 %.
damit fährt man im kleinsten gang jede garagen-rampe hoch und im grössten gang fliegen den gümelern die fetzen um die rasierten beinchen!
kein liegevelo aber sicher auch interessant:
flux hat sich intensiv mit der problematik des aufrechten velofahrens befasst und eine wundermaschine zustande gebracht. bisher galten velos für aufrechte sitzposition (zu recht!) als lahme enten, weil die firmen, die solche velos angeboten haben, zu wenig wert auf die ergonomie legen. flux bringt vom liegevelo die erfahrung des effizienten schiebetritts mit und hat die geometrie seines aufrechtsvelos so optimiert, dass man damit sehr bequem aber auch sehr kraftvoll fährt. wenn man will, sogar weit!
ein zentrales bauteil ist der ergonomische multipositions-lenker: auf extra langem spezialvorbau so hoch plaziert, daß handgelenke, arme und schultern in der aufrechten fahrhaltung völlig entlastet sind. zur ergonomisch perfekten anpassung an die armlänge kann der lenker über einen sehr weiten bereich höhen- und längsverstellt werden.
für den optimalen sitzkomfort sorgt eine sehr feinfühlig ansprechende parallelogramm-sattel-federstütze. komfortsteigernd wirkt außerdem der üppige radstand, durch das nach hinten versetzte hinterrad.
eine weitere geometrische besonderheit des a.10 ist das tiefe, nach vorn geschobene tretlager, wodurch der sattel mehr bodennähe bekommt: ist die sattelhöhe korrekt eingestellt, können die füße bequem den boden erreichen. die spezielle tretlager-position bietet noch weitere wichtige vorteile: man fährt in einer art schiebetritt und pedaliert locker aus der hüfte; so setzt man die aufgewendete muskelkraft besonders effizient um.
die sitzposition ist entspannt und trotzdem hast du nicht das gefühl auf einer lahmen ente zu sitzen.
das ist liegevelo-knowhow, da liegst du ja auch nicht über den lenker gebeugt und verkrampft wie die junkies vom giro d'italia.
etwas dämlich auf diesem bild ist der rucksack: dieses velo hat echte alltagseigenschaften, überall lässt sich so gut gepäck anbringen, dass es wirklich anders ginge - aber das hat der junge mann wohl noch nicht begriffen.
eine coole variante namens avenue kommt im cruiser-look daher.
das im velowerk aussgestellte a 10 probefahrvelo (rot, diskbrake, 9-gang) ist für chf. 2'900.- zu haben.